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Steht das Weltklima auf der Kippe?

Klimagase belasten die Atmosphäre, Hurrikane, Starkregen und auftretende Dürreperioden sind bedrohliche und ernstzunehmende Anzeichen. Zwischenzeitlich haben sich mehr als 750 Milliarden Tonnen CO2, dazu enorme Mengen Methan in der Atmosphäre angesammelt. Pro Jahr kommen ca. 23 Millionen Tonnen CO2 hinzu.

Wissenschaftler warnen davor, dass die Gasemissionen die Erde aufheizen und in ein Treibhaus verwandeln. Im allerschlimmsten Fall wären Stürme und Sintfluten, die ganze Länder verschlucken, die Folge. Die Spuren eines nahen Klimawandels sind heute schon deutlich spüren, so haben in Kanada und in Nordeuropa die Niederschläge um teilweise 30% zugenommen, während sie in Afrika um 50% sanken. In der Arktis löst sich das Eisschild auf, in Grönland brechen Eisbrocken ins Wasser und weltweit werden die Gebirgsgletscher kleiner.

Seen und Flüsse bleiben länger eisfrei und auch die Meerestemperaturen steigen an. Wissenschaftler sind sich einig, dass jeder Verantwortlich für den Schwall der Treibhausgase ist und das es an der Zeit ist, etwas zu tun. So war der CO2-Anteil in den letzten 500.000 Jahren noch nie so hoch wie derzeit und ist auch noch nie so rückartig emporgeschossen wie in den letzen Jahren. Jeder erinnert sich wohl auch noch an den verheerenden Tsunami Weihnachten 2004 – seitdem ist kein Monat ohne Schreckensnachrichten von einer Naturkatastrophe vergangen. Doch wie funktioniert das eigentlich alles zusammen? Welche Faktoren tragen zum Klimawandel bei?

Der Treibhauseffekt

Der Treibhauseffekt Das Klima verändert sich seit Bestehen der Erde ständig und auch die derzeit stattfindende globale Erwärmung ist eine Klimaveränderung, jedoch keine natürliche. Ursache für diese Veränderungen sind überwiegend menschliche Aspekte, wie z.B. die Emission von Treibhausgasen. Weitere beeinflussende Faktoren sind der Treibhauseffekt, Aerosole, Störungen in der atmosphärischen Zirkulation sowie Störungen der Meeresströmungen. Umgangssprachlich bewirk ...  mehr

Das Ozonloch

Das Ozonloch Das Ozonloch bezeichnet eine ungewöhnlich starke, geographisch abgegrenzte Abnahme der Ozonschicht. Beobachtet wurde es seit Ende der 1970er Jahre über der Südpolregion, 1992 dann auch über der Nordpolarregion. Länger bekannt sind natürliche geringfügige Schwankungen in der Ozonschicht, die durch die Aktivität der Sonne hervorgerufen werden. Der Ozonabbau beruht auf gasförmigen Halogenverbindungen. Nach heutigem Wissensstand wird das gegenwärtig ...  mehr

Die globale Erwärmung

Die globale  Erwärmung In den letzen Jahrzehnen wurde ein allmählicher Anstieg der Durchschnittstemperaturen der erdnahen Atmosphäre beobachtet. Diese Beobachtungen werden als globale Erwärmung bezeichnet. Ursache hierfür liegt hauptsächlich in der Verstärkung des Treibhauseffektes, durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen und in der Emission von CO2 sowie dem Freisetzen von weiteren Treibhausgasen. Im Laufe der Zeit wurde der Begriff „globale Erwärmung“ gleich ...  mehr
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